1:12 - Gemeinsam für gerechte Löhne



Jetzt Gotte oder Götti der 1:12-Initiative werden

Damit sich nicht nur die Sparschweine der Manager füllen, sind wir Gotte oder Götti der 1:12-Initiative geworden:

  • Jacqueline Fehr, Nationalrätin, Winterthur
  • Remo Gysin, ehemaliger Nationalrat, Basel
  • Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin, Genf
  • Hans-Jürg Fehr, Nationalrat, Schaffhausen
  • Willy Spieler, ehemaliger Kantonsrat, Zürich
  • Andreas Rieger, CO-Präsident UNIA, Thalwil
  • Walter Berther, Sargans
  • Simon Bischof, Ursy
  • Giorgio Hösli, Mollis
  • Heinz Brunner, St.Gallen
  • Martin Bundi, ehemaliger NR, Chur
  • Arthur Züger, Schübelbach
  • Jürg Caflisch, Grossrat AG, Baden
  • Werner Fritsche, Au-Wädenswil
  • Sara Müller, Luzern
  • Elke Rüegger-Haller, Zürich
  • Reto Gamma, Bern
  • Maria Gredinger, Alten
  • Rosmarie Baumann, Wädenswil
  • Franco Cavalli, ehemaliger NR, Ascona
  • Pierre-Yves Maillard, Regierungsrat VD, Renens
  • Angeline Fankhauser, Oberwil
  • Yves Fankhauser, Lüterswil
  • Maria Brühlmeier, Nussbaumen bei Baden
  • Silvia Messerli, Grono
  • Oliver Müller, Widen
  • Peter Halter, Maur
  • Thomas Geiser, St. Gallen
  • Hans Schäppi, Basel
  • Roman Burger, Zürich
  • Dominique Sauge, Zürich
  • Corinne Schärer, Bern
  • Stefan Wigger, Heiden
  • Ruth Gurny und Paul Cassee, Zürich
  • Res Hofmann, Bern
  • Jeanprétre Franline, Bussy-Chardonney
  • André Daguet, Nationalrat, Bern
  • Roland Näf, Grossrat Bern, Muri
  • Markus Meyer, Langenthal
  • Prisca Widmer, Zürich
  • Ruedi Blumer, Gossau
  • Vania Alleva, Bern
  • Katharina Keer, Aarau
  • Danielle Lemann, Langnau
  • Gewerkschaft Kommunikation, Sektion Region Basel
  • Nelly Dambach, Gelterkinden

Melde dich auch mit nachfolgendem Formular als Gotte oder Götti der 1:12-Initiative an.

Als Gotte oder Götti unterstützt du die 1:12-Initiative mit einem monatlichen Beitrag von mindestens 20 Franken - bis wir die Initiative im November 2010 einreichen. Du hilfst damit all die Auslagen zu decken, denen wir mit freiwilliger Arbeit nicht beikommen.

Fr.